Termine
Mo 04.09.2017
Do 07.09.2017
Mo 25.09.2017
Do 28.09.2017
Mi 01.11.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

Aktuelle Informationen der FDP/FB-Fraktion finden Sie bei Facebook!

hier

2009 - 2014 Die Bilanz der FDP-Fraktion im Stadtrat

Die Bilanz zum Download Bilanz

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Dresden

Zastrow: "Elberadweg und Radwege auf der Königsbrücker Straße könnten sofort gebaut werden"

(Dresden/29.08.2014) Nach Medienberichten vom heutigen 29.08.2014 stuft der ADAC Dresden als eine fahrradunfreundliche Stadt ein. Dresden liegt nur vor Dortmund auf dem letzten Platz eines Städtevergleichs. Neben dem ADAC hat auch der ADFC Kritik an der aktuellen Situation geäußert.

Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP/FB-Fraktion im Dresdner Stadtrat:

"Schluss mit Blockade- und Symbolpolitik! Seit Jahren kämpfen wir als FDP für den Ausbau des Elberadweges und für die Kennzeichnung von Unfallschwerpunkten von Rad- und Fußgängern. Seit Jahren wird dies aber sowohl durch die Stadt verhindert als auch durch grüne Klagen und Beschwerden, dabei liegen die notwendigen Mittel bei Stadt und Land bereit. Der Angekündigte linksgrüne Planungsstopp für die Königsbrücker Straße muss auch für jeden Radfahrer wie Hohn klingen. Mit einer solchen Blockadepolitik wird keinem Dresdner geholfen und Leidtragende sind meistens auch die Radfahrer. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Infrastrukturmaßnahme, die allen Verkehrsteilnehmern hilft und besonders bei Radfahrern hohen Zuspruch findet, ist die als Autobrücke verschriene Waldschlößchenbrücke. Die Brücke hat sich bereits in ihrem ersten Jahr als Radfahrer Eldorado etabliert und ist jetzt die beliebteste Radfahrstrecke Dresdens.

Es muss endlich Schluss sein mit der Blockade von wichtigen Verkehrsprojekten wie dem Ausbau der Königsbrücker Straße oder dem Ausbau des Elberadweges. Wir müssen unsere ganzen Entscheidungen auch einmal umsetzen und nicht immer wieder kaputt diskutieren. Es hilft niemandem, billiger Symbolpolitik wie der Ernennung einer Fahrradbeauftragten hinterher zu rennen, aber die eigentlichen Aufgaben bleiben unerledigt. Jeder der in Dresden wirklich etwas für den Radverkehr tun möchte, muss jetzt auch einmal handeln und nicht nur immer neue Konzepte und Papiere fordern. Der Elberadweg könnte sofort ausgebaut und die Radwege auf der Königsbrücker Straße könnten sofort gebaut werden. Beides würde sofort eine spürbare Verbesserung für den Dresdner Radverkehr bedeuten."