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Ratsdepesche Ausgabe 22

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2009 - 2014 Die Bilanz der FDP-Fraktion im Stadtrat

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Dresden

Zastrow: "Die Bayrische Straße ist eine preiswerte und echte Alternative und wäre auch finanzierbar"

(Dresden/16.09.2014) Nach einem Medienbericht vom heutigen 16.09.2014 in der Sächsischen Zeitung fordert ein Fernbuslinienbetreiber erneut möglichst schnelle Verbesserungen für die Haltestelle am Hauptbahnhof (Bayrische Straße). Obwohl der Stadtrat vor der Sommerpause gleich zwei Beschlüsse zur Bayrischen Straße und zur Strehlener Straße getroffen hat, plant die Stadt weiterhin an einem ZOB am Standort Ammonstraße (Wiener Platz). Leider hat die Stadtverwaltung vergessen, die notwendigen Mittel (drei bis sechs Millionen Euro) für den Standort Wiener Platz im Haushalt einzuplanen. Nach aktueller Sachlage würde es in den kommenden fünf Jahren an der äußerst angespannten Situation für Fernbusreisende also keine wesentlichen Veränderungen geben.

Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzende der FDP/FB-Stadtratsfraktion:

"Wir fordern von der Oberbürgermeisterin endlich die Abkehr vom überdimensionierten und viel zu teuren ZOB am Wiener Platz. Die insgesamt beinahe acht Millionen Euro für den ZOB sind einfach nicht da und selbst die fehlenden rund drei Millionen Euro für einen Mini-ZOB, wie ihn Herr Bürgermeister Marx vorschlägt, sind nicht vorhanden. Sogar im Haushalt der Stadtverwaltung steht beim ZOB eine dicke Null. Da frage ich mich, ob die aktuelle Diskussion über eine Zentralhaltestelle am Wiener Platz nicht eigentlich eine Scheindebatte ist, die von einigen wenigen Mitarbeitern im Geschäftsbereich 6 befeuert wird. Denn dem Standort Ammonstraße fehlt nicht nur das Geld, sondern auch die Unterstützung der Betroffenen. So sind selbst die Unternehmen des Regionalverkehres gegen den Standort Ammonstraße und die Betreiber der Fernbuslinien wünschen sich möglichst schnelle Verbesserungen, sie wären sogar bereit sich an Kosten für die Bayrische Straße zu beteiligen.

Die weiterhin steigenden Fahrgastzahlen der Fernbuslinien und die wachsende Anzahl der Anbieter in Dresden und besonders an der Bayrischen Straße zeigen den immer dringender werdenden Handlungsbedarf. Dabei gibt es eine einfache und schnelle Lösung: die Ertüchtigung der Bayrischen Straße wie vom Stadtrat beschlossen. Durch einen Verkauf des Grundstückes Ammonstraße könnten die notwendigen Investitionsmittel für die Fernbushaltestellen (und Regionalbusse) auf der Bayrischen Straße bzw. Strehlener Straße sehr einfach generiert werden. Die Ertüchtigung der Bayrischen Straße als echte Fernbushaltestelle und ein eventueller Ausbau der Strehlener Straße bleibt die finanziell und verkehrstechnisch sinnvollste Variante."