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Do 14.12.2017
Fr 15.12.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

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2009 - 2014 Die Bilanz der FDP-Fraktion im Stadtrat

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Dresden
Verwaltung

(Dresden/08.07.2015) Nach Medienbericht vom heutigen 08.07.2015 haben die Grünen im Dresdner Stadtrat nach den Linken nun ebenfalls einen internen Wettstreit über die Besetzung der Bürgermeisterposten begonnen, nachdem der Fraktionsvorsitzende der Grünen nun seine Bewerbung um das Amt des Baubürgermeisters bekanntgegeben hat. Dabei scheint aus Sicht der FDP/FB-Fraktion bei Linken und Grünen ausschließlich das jeweilige Parteibuch als Qualifikation für einen gut dotierten Bürgermeisterposten auszureichen.

Dazu erklärt Holger Zastrow, der Vorsitzende der FDP/FB-Stadtratsfraktion:
"Die Bürgermeisterbesetzung wird immer mehr zur lächerlichen Farce. Rot-Rot-Grün hat sich ganz offensichtlich von jeglicher Art einer qualifizierten Besetzung verabschiedet. Jetzt gelten nur noch das Parteibuch und wer die Mehrheit der wenigen Parteimitglieder auf seine Seite bringt. Obwohl unter den Beigeordneten-Kandidaten zahlreiche interessante und hochqualifizierte Persönlichkeiten sind, sind sie von vornherein chancenlos. Mit ihnen beschäftigt man sich noch nicht einmal, obwohl sie sich anders als der Fraktionsvorsitzende der Grünen an die Regeln des Ausschreibungsverfahrens gehalten haben. Die von Rot-Rot-Grün avisierte Bürgermeisterriege wird von Tag zu Tag abenteuerlicher und zeichnet sich mehrheitlich nur durch einen einzigen gemeinsamen Nenner aus, nämlich fachlich völlig unterqualifiziert für die jeweils angestrebten Ämter zu sein. Wir haben Grund, uns um die Zukunft der Dresdner Verwaltung allergrößte Sorgen zu machen. Linksgrün macht sich die Stadt zur Beute, zum Schaden Dresdens. Wir als FDP/FB-Fraktion lehnen diese Personalpolitik ab. Wir fordern erneut ein objektives  dem zuerst die fachliche Qualifikation, BerufsBesetzungsverfahren, in- und Führungserfahrung, Sozialkompetenz sowie die persönliche Eignung entscheiden. Rot-Rot-Grün sollte nach der krachenden Wahlniederlage vom vergangenen Sonntag sich in Demut üben und darüber nachdenken, warum ihre Politik nach nur 10 Monaten vom Dresdner Wähler abgewählt wurde. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit die ideologische Betonpolitik des Linken-Koalitionsführers Schollbach und das linke Postengeschacher im Rathaus."