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Ratsdepesche Ausgabe 21

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Dresden
Schulen

Genschmar: "Die Absage zum Neubau darf auf keinen Fall zur Absage an ein Gymnasium Prohlis werden"

(Dresden/26.01.2016) Zur vergangenen Stadtratssitzung hat die rot-rot-grüne Mehrheit den CDU-Vorstoß für einen Neubau des geplanten Gymnasiums Prohlis an der Windmühlenstraße abgelehnt. In der Debatte haben sich die Vertreter der Ratsmehrheit für die Sanierung des Objektes Boxberger Straße ausgesprochen. Bereits in der Stadtratssitzung hat FDP-Stadtrat Jens Genschmar seine Skepsis zum Ausdruck gebracht, dass der notwendige Freizug des Objektes Boxberger Straße vor der Sanierung gelingt. Aktuell wird der ehemalige Schulstandort als Asylunterkunft genutzt. Die Umwidmung des Standortes hatte zum Erlöschen der Betriebserlaubnis als Schulstandort geführt und macht nun eine umfangreiche Sanierung des Objektes zwingend notwendig, bevor es wieder als Schule genutzt werden kann. Seit einigen Wochen werden von Seite der Stadtverwaltung aber auch Alternativen im Objekt Boxberger Straße zu einem allgemeinbildenden Gymnasium in Prohlis ins Gespräch gebracht.

Dazu erklärt FDP-Stadtrat Jens Genschmar:

"Aus unserer Sicht wäre ein Neubau an der Windmühlenstraße verkehrstechnisch und infrastrukturell für Schüler, Eltern und Lehrer deutlich vorteilhafter gewesen als der Standort Boxberger Straße. Die Absage zu einem Neubau an der Windmühlenstraße darf aber auf keinen Fall zu einer Absage an ein Gymnasium Prohlis allgemein werden. Ich fordere die Stadtverwaltung und die Ratsmehrheit nun auf, den beschlossenen Schulnetzplan umzusetzen und zu ihren eigenen Aussagen zu stehen. Ein allgemeinbildendes Gymnasium in Prohlis ist nicht nur bildungspolitisch wichtig, sondern noch wichtiger ist es aus sozialpolitischer Sicht und für die Stadtentwicklung. Die Planungen zur Komplettsanierung des Gebäudes an der Boxberger Straße müssen unverzüglich beginnen. Der notwendige Freizug für die Sanierung des Objektes muss Bestandteil aller weiteren Planungen und Diskussionen rund um die Unterbringung von Asylbewerbern in Dresden werden. Diese Plätze in anderen Einrichtungen zusätzlich zu den neuen zu schaffen, dürfte eine enorme Herausforderungen werden."