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Ratsdepesche Ausgabe 21

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Dresden

Genschmar: "In Zukunft sollte die Bäder GmbH von vorneherein ihre Flexibilität bei den Öffnungszeiten der Freibäder signalisieren"

(Dresden/09.09.2016) Auf der gestrigen Stadtratssitzung stellte FDP-Stadtrat Jens Genschmar eine Anfrage zu den Öffnungszeiten der Dresdner Freibäder. Auch fragte er nach den Kriterien, anhand denen entschieden wird, ob ein Freibad am Tag eher schließt.

"Endlich ist der Sommer da, spät aber immerhin. Ich freue mich, dass die meisten Freibäder die Chance nutzen und ihre Öffnungszeiten kurzfristig bis 16. September verlängern. Doch wäre das auch so gekommen, wenn wir nicht öffentlich nachgefragt hätten? Noch einen Tag vor der Stadtratssitzung war auf der Homepage der Dresdner Bäder GmbH das Schließdatum vom 11. September für alle Dresdner Freibäder zu lesen. Aufgrund der Auslagerung der städtischen Bäder in eine eigene GmbH und dem damit einhergehenden Kontrollentzug durch den Stadtrat und der Öffentlichkeit weiß man nun nie so genau, wie die städtischen Bäder handeln und ob sie das gute Wetter nutzen oder nicht", sagt Jens Genschmar.

In seiner Antwort im Stadtrat wies der zuständige Bürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) darauf hin, dass die Bäder GmbH bei guten Witterungsbedingungen die Freibäder grundsätzlich immer länger öffnet und sie nur bei schlechtem Wetter eher geschlossen werden. Man sei schließlich auf zahlreiche Kunden angewiesen und würde daher jede Sonnenstunde nutzen. "In Zukunft sollte die Bäder GmbH von vorneherein ihre Flexibilität signalisieren und auch garantieren, die Freibäder bei sonnigen Tagen – auch noch im beginnenden Herbst – länger offen zu lassen. Wir hoffen, dass die Bäder GmbH diesbezüglich flexibler wird und werden das in Zukunft weiter beobachten", erklärt Genschmar abschließend.