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Ratsdepesche Ausgabe 22

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Dresden
Verkehr
DNN-Barometer: FDP fordert verkehrspolitischen Kurswechsel - Realitäten zur Kenntnis nehmen, Rückbau von Straßen stoppen

(Dresden/23.11.2017) Nach dem aktuellen DNN-Barometer steigt die Nutzung des Autos im täglichen Leben der Dresdner weiter an, wogegen die Zahlen beim Fahrrad stagnieren.

Mit Blick auf die Ergebnisse des jüngsten DNN-Barometers fordert Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP/FB-Fraktion im Dresdner Stadtrat, erneut einen verkehrspolitischen Kurswechsel in Dresden. "Der unter Rot-Rot-Grün eingeschlagene Weg, Straßen zurückzubauen und den motorisierten Individualverkehr einzuschränken und zu behindern, ist ein Irrweg. Anstatt die Realitäten endlich zur Kenntnis zu nehmen, setzt die Stadt unter dem verantwortlichen Bürgermeister Schmidt-Lamontain die völlig falschen Prioritäten. Man gibt den eher ideologischen Vorstellungen grüner Verkehrspolitik enormen Raum, vernachlässige dabei jedoch die Schaffung vernünftiger Lösungen für Autofahrer und den Wirtschaftsverkehr." Beispiele dafür sind der geplante bzw. erfolgte Rückbau von Königsbrücker Straße, Albertstraße, Marienbrücke, Winterbergstraße und Zellescher Weg, die Sperrung der Augustusbrücke sowie die nicht absehbare Sanierung bzw. der Ausbau von Stauffenbergallee und Fetscherstraße.

Zastrow bezeichnete das DNN-Barometer als einen weiteren von unzähligen Fingerzeigen für Verwaltung und Politik. "Das Auto bleibt der wichtigste Mobilitätsfaktor für die Dresdner und wachse in seiner Bedeutung sogar." Vor allem der zunehmende Pendlerverkehr aus dem Umland führt laut Zastrow zu einer zusätzlichen Verschärfung der Situation. "Jeder der früh und abends im Stau auf der Königsbrücker Straße oder Fischhausstraße steht, kann heute schon erleben was der gesamten Stadt unter Rot-Rot-Grün droht." Dieser Entwicklung müsse die Dresdner Verkehrspolitik Rechnung tragen und für einen fairen Ausgleich zwischen den Interessen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer sorgen, fordert Zastrow. "Dazu gehörten leistungsfähige Hauptverkehrsstraßen, der Abbau von Staustellen und genügend öffentliche Parkplätze insbesondere in Wohngebieten. Auch die Schaffung von Park&Ride-Plätzen, intelligente Trassenführungen und innovative Lösungen für den Radverkehr gehörten auf die To-Do-Liste der Straßenbauverwaltung."