Zastrow: "Dresden ist zu schön, um sich nachts zu verstecken" - FDP-Antrag zur Beleuchtung des Blauen Wunders nach vier Jahren umgesetzt
Auf Antrag der FDP-Fraktion hat der Stadtrat im Oktober 2007 die Beleuchtung der Loschwitzer Brücke (Blaues Wunder) beschlossen. Anfang 2009 wurde das neue Beleuchtungskonzept für die Brücke im Bauausschuss vorgestellt. Nach dieser Vorstellung wurde die Umsetzung des Stadtratsbeschlusses dann aufgrund fehlender Finanzen auf Eis gelegt. Erst auf Initiative der FDP-Fraktion wurden dann Ende 2010 im neuen Doppelhaushalt für 2011/2012 die notwendigen Mittel für die Umsetzung des Beleuchtungskonzeptes eingestellt. Am morgigen Freitag, dem 25. November 2011, wird vier Jahre nach dem Stadtratsbeschluss zum FDP-Antrag die Beleuchtung des Blauen Wunder feierlich angeschaltet.
Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:
"Die Beleuchtung des Blauen Wunders ist ein großer Erfolg für die FDP. Nachdem bereits Mitte der 90iger Jahre die Jungliberale Aktion Dresden (JuliA) ein Anstrahlen des Blauen Wunders ins Gespräch gebracht hatte, griff die vorletzte FDP-Stadtratsfraktion das Thema auf. Wir freuen uns, dass diese alte FDP-Forderung über vier Jahre nach dem Stadtratsbeschluss nun doch noch umgesetzt wird. Was lange währt wird endlich gut! Dresden ist zu schön, um sich nachts zu verstecken. Es gibt auch außerhalb des 26er Rings viele schöne und touristisch relevante Sehenswürdigkeiten.
Mit der neuen Beleuchtung wird das Blaue Wunder als Wahrzeichen des Dresdner Ostens und ingenieurtechnische Meisterleistung in das richtige Licht gerückt. Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit kann die neu beleuchtete Brücke zu einem noch größeren Magneten für Dresdner aber auch für viele Touristen werden und damit Schiller- und Körnerplatz als wichtige Orsteilzentren stärken."
Hinweis:
Zur morgigen feierlichen Beleuchtung des Blauen Wunder um 16.30 Uhr werden der FDP-Fraktionsvorsitzende Holger Zastrow und der FDP-Ortsbeirat Carsten Biesok vor Ort sein und für Fragen und Fotos zur Verfügung stehen.