Dresden
Rückblick : Elberadweg

(Dresden/07.04.2014) Nach Medienberichten vom heutigen Montag dem 07.04.2014 kritisieren die Grünen erneut den schleppenden Ausbau von Radwegen in Sachsen und machen die fehlende Finanzierung durch den Freistaat dafür verantwortlich.

Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Dresdner Stadtrat sowie der FDP-Landtagsfraktion:

"Der Ausbau des Elberadweges in Dresden scheitert nicht am Geld, sondern an Käfern und Unkraut. Immer wieder blockieren die grünen Umweltverbände mit Einsprüchen, Widersprüchen und sogar Klagen den Ausbau von wichtigen Straßen und Radwegen. Bereits 1999 hat der Stadtrat einstimmig entschieden, den Elberadweg beidseitig durchgängig auszubauen und die schon damals vorhandene Engstelle im Bereich Johannstadt und Blasewitz zu erweitern. Im Bereich Blasewitz und Johannstadt ist der aktuelle Stillstand nur den Grünen zu verdanken, denn bereits seit 2007 liegen fertige Pläne für eine Erweiterung des Elberadweges in den Schubladen. Jahre später warten alle Nutzer des Elberadweges noch immer auf die versprochene Erweiterung. Grund sind erneute Beschwerden und Einsprüche der grünen Vorfeldorganisationen. Ähnlich verhält es sich bei der vom Stadtrat vor vielen Jahren beschlossenen Freilegung der Treidelwege im Stadtzentrum.

Ich fordere die Grünen und ihre Vorfeldorganisationen wie die Grüne Liga auf, ihre Blockadehaltung beim Ausbau wichtiger Radwege aufzugeben. Für die Grünen sind Kraut und Käfer entgegen anderer Behauptungen eben doch wichtiger als der Radfahrer. Im Dresdner Haushalt und im Haushalt des Landes liegen ausreichend Gelder für einen zügigen Ausbau von Radwegen bereit, sie können nur einfach nicht verbaut werden."

Termine
Do 23.11.2017
Do 14.12.2017
Fr 15.12.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

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