Dresden
Rückblick :
Elbtunnelinitiative plant Protestaktionen zum Obama-Besuch

Mücke: “Obwohl mittlerweile sogar feststeht, dass ein Tunnel schon aus naturschutzrechtlichen Gründen überhaupt nicht genehmigungsfähig ist, will man Dresdens Ruf ein weiteres Mal beschädigen.“

(Dresden/03.06.2009) Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Welterbe erhalten – Elbtunnel bauen“ planen nach eigenen Informationen eine Protestaktion im Stadtzentrum anlässlich des Besuches von US-Präsident Barack Obama. Nähere Informationen dazu finden Sie hier: http://www.elbtunnel-dresden.de/2009/05/25/presse-information/ )

Dazu erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Jan Mücke:

„Diese Pläne sind ungeheuerlich und infam. Nachdem die Brückengegner durch alle Instanzen und auf ganzer Linie gescheitert sind und obwohl mittlerweile sogar feststeht, dass ein Tunnel schon aus naturschutzrechtlichen Gründen überhaupt nicht genehmigungsfähig ist, will man diese, für Dresden einmalige Chance internationaler Medienpräsenz nutzen, um Dresdens Ruf ein weiteres Mal zu beschädigen.

Damit lassen Brückengegner und Grüne endgültig die Maske fallen und zeigen, dass sie „vaterlandslose Gesellen“ sind. Der Tunnel ist gescheitert, die Brücke wird gebaut und weder Obama noch die internationale Presse werden daran etwas ändern. Es kann also nur noch darum gehen, dem Image der Stadt zu schaden.

Ich hoffe, die Dresdnerinnen und Dresdner erteilen den grünen Trittbrettfahrern eine Abfuhr und bereiten Barack Obama einen herzlichen Empfang. Für solch undemokratisches Verhalten, wie es die Brückengegner seit Jahren an den Tag legen, dürfte Obama so oder so kein Verständnis haben.“

Termine
Do 23.11.2017
Do 14.12.2017
Fr 15.12.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

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