Dresden
Rückblick : Verkehr

Zastrow: “Dies wäre der verkehrspolitische Super-Gau für die Neustadt und all jene, die täglich auf eine leistungsfähige Verkehrsverbindung ins Stadtzentrum und den Dresdner Süden angewiesen sind.“

(Dresden/03.11.09) Die Königsbrücker Straße ist eine der wichtigsten Hauptverkehrsadern der Stadt. Sie stellt bisher die kürzeste und leistungsfähigste Verbindung zwischen dem Flughafen, dem Umland und dem Dresdner Norden mit seinen wichtigen Industrieansiedlungen sowie dem Stadtzentrum dar. Zahlreiche Berufspendler sind auf diese einzige durchgehende Nord-Süd-Verbindung innerhalb des Stadtgebietes angewiesen. Die laut Presseberichten angeblich getroffene Entscheidung der Stadtverwaltung zum zweispurigen Ausbau stößt deshalb auf heftige Kritik seitens der FDP.

Dazu erklärt der amtierende FDP-Fraktionsvorsitzende Holger Zastrow:

„Sollte tatsächlich nur noch ein zweispuriger Ausbau geplant sein, wäre dies nicht nur eine kaum nachvollziehbare Abkehr von den bisherigen Plänen der Stadtverwaltung. Es wäre der verkehrspolitische Super-Gau für die Dresdner Neustadt und all jene, die täglich auf eine leistungsfähige Verkehrsverbindung ins Stadtzentrum und den Dresdner Süden angewiesen sind.

Der grüne Irrweg der Reduzierung von Verkehrsraum führt nachweislich nicht dazu, dass weniger Menschen ihr Auto nutzen. Stattdessen müssen die Betroffenen längere Fahrzeiten in Kauf nehmen und die Umwelt wird durch unnötigen Schadstoffausstoß zusätzlich belastet.

Eine solche Verkehrspolitik schadet den Menschen und behindert die Entwicklung unserer Stadt. Mit der FDP ist ein zweispuriger Ausbau nicht zu machen. Nur durch ein leistungsfähiges Hauptstraßensystem lässt sich Schleichverkehr wirksam aus den Wohngebieten heraushalten. Eine Zweispurigkeit der Königsbrücker Straße wäre der organisierte Verkehrskollaps.“

Termine
Do 23.11.2017
Do 14.12.2017
Fr 15.12.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

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