Dresden
Rückblick : Sport

FDP-Fraktion kritisiert am Beispiel des Sachsenbades die verantwortungslose Politik der Linken

(Dresden/25.08.2010) Nach Medienberichten von heute fordert die Fraktion der Linken im Stadtrat eine zügige Sanierung des Sachsenbades.

Dazu erklärt die sportpolitische Sprecherin der FDP-Stadtratsfraktion Barbara Lässig:

„Es wäre schön, wenn wir das Sachsenbad wirklich erhalten könnten. Die aktuelle Forderung ist aber nur ein erneuter Ausdruck der „Darf’s-auch-etwas-mehr-sein-Politik“ der Linken im Dresdner Stadtrat. Egal bei welchen Projekten und egal um was es geht, die Linken stehen immer für maximale Forderungen.

Besonders perfide ist, dass die Linken den Eindruck erwecken, es gebe einen Beschluss zum Erhalt des Sachsenbades und 17 Millionen Euro lägen einfach so herum. Dabei haben wir vor kurzem erst den Anbau der Schwimmhalle Freiberger Straße beschlossen, und für diesen Beschluss ist die Finanzierung noch nicht einmal gesichert. Wer jetzt so etwas aus purem Populismus fordert, handelt verantwortungslos. Der Schwimmsport in Dresden braucht eine verlässliche Politik, dazu gehört vor allem erst einmal die Schwimmhalle in Bühlau und der Anbau und Sanierung Schwimmkomplex Freiberger Straße.

Wir als FDP-Fraktion werden auf die Studie des Sportstättenbetriebes warten und uns dann im Sinne einer verantwortungsvollen Stadtpolitik und einer verlässlichen Sportpolitik mit dem Sachsenbad beschäftigen. Wir würden uns freuen, wenn es am Ende einen Beschluss zum Erhalt gibt, dafür muss dann aber zwingend das notwendige Geld vorhanden sein. Fakt ist: Es gibt aktuell keinen Stadtratsbeschluss, es gibt auch keine Fördermittel für das Sachsenbad und die finanzielle Situation lässt keine weiteren Prestige-Projekte zu, egal ob diese von CDU oder Linken kommen.“
 

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Ratsdepesche Ausgabe 22

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