Dresden
Rückblick :
Dresdner Freidemokraten trauern um Eberhard Rink

(Dresden/04.12.2011) Die Dresdner FDP trauert um Eberhard Rink. Der langjährige Dresdner Stadtrat und Mitglied der FDP-Stadtratsfraktion verstarb am Freitag, dem 02. Dezember 2011.

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Dresdner Stadtrat, Holger Zastrow, zeigte sich tief erschüttert:

„Völlig überraschend und unvorbereitet erreichte die Fraktion am gestrigen Samstag die bestürzende Nachricht vom Tode Eberhard Rinks. Die gesamte Fraktion ist tief erschüttert und trauert um einen guten Freund und Weggefährten. Eberhard Rink war als engagierter Stadtrat eine Säule der Fraktion. Er war uns mit seiner Bodenständigkeit, seiner Erfahrung als verantwortungsvoller, erfolgreicher Unternehmer und seinem Einsatz für Benachteiligte Vorbild und Maßstab zugleich. Sein weit über das Maß einen Stadtrates hinausgehendes gesellschaftliches Engagement, seine Erfahrung, seine Kraft, sein Interesse an vielen unterschiedlichen Dingen und seine Leidenschaft werden uns allen schmerzlich fehlen."

Auch Dresdens FDP-Vorsitzender Johannes Lohmeyer reagierte bestürzt auf die Nachricht:

„Mit Fassungslosigkeit habe ich die Nachricht vom Tode unseres Stadtrates Eberhard Rink aufgenommen. Die Dresdner Freidemokraten sind tief geschockt und in großer Trauer. Mit Eberhard Rink verlieren wir nicht nur einen engagierten Stadtrat, sondern vor allem einen guten Freund. Er hinterlässt eine große Lücke, die zu schließen schwer werden wird.

Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei seiner Lebensgefährtin, seiner Familie und den Mitarbeitern in seinem Unternehmen, denen ich allen mein tief empfundenes Beileid ausspreche.“

Eberhard Rink wurde 1947 in Dresden geboren. Der Diplom-Ingenieur war seit 1977 Inhaber eines mittelständischen Unternehmens für Sanitär-, Elektro- und Heizungstechnik. Er war seit dem Jahr 2004 als Parteiloser für die Freien Demokraten Mitglied im Dresdner Stadtrat. Dort saß er in den vergangenen Jahren im Wirtschaftsförderungsausschuss und im Petitionsausschuss sowie im Aufsichtsrat der Dresdner Verkehrsbetriebe.

Eberhard Rink engagierte sich persönlich und mit seiner Firma für die Dresdner Wirtschaft, den Dresdner Sport, die Dresdner Kulturlandschaft und für Menschen, denen es nicht so gut geht. Seine Leidenschaft galt so nicht nur den Dresdner Eislöwen und der Philharmonie, sondern auch den Tschernobyl-Kindern in Volkersdorf. Er war viele Jahre Vorsitzender des „Pro Dresden e.V.“, der sich für die Stärkung der mittelständischen Wirtschaft einsetzt und führend in einem Lions-Club engagiert. Zuletzt war es besonders seinem langjährigen persönlichen und finanziellen Engagement zu verdanken, dass im Sommer dieses Jahres das Hebbelbad in Cotta gerettet werden konnte.

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Ratsdepesche Ausgabe 22

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