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Ratsdepesche Ausgabe 21

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Dresden
Tourismusbranche

Zastrow: "Wir brauchen ein Klima des Probierens, des Wagens und des Machens"

(Dresden/26.08.2016) Laut heutigen Medienberichten will die Stadt Dresden wieder mehr Touristen nach Dresden locken.

Angesichts der schlechten Zahlen in der Dresdner Tourismuswirtschaft und sinkenden Gästezahlen fordert die FDP/FB-Fraktion ein Umdenken in der städtischen Tourismuspolitik. Wie Fraktionschef Holger Zastrow am Freitag erklärte, müsse die Tourismuspolitik raus aus den Amtsstuben und in die Hände der Kreativen der Stadt gelegt werden.

"Wir brauchen ein Klima des Probierens, des Wagens und des Machens anstatt Ideen und Initiativen permanent mit immer mehr Bürokratie, Verordnungen und Verboten abzuwürgen", sagte Zastrow. "Dresden muss seine Straßen und Plätze für neue Veranstaltungsideen und Besucherattraktionen öffnen, Genehmigungsverfahren vereinfachen und aufhören, attraktive Plätze in der Innenstadt beispielsweise aus Denkmalschutzgründen für Veranstaltungen zu sperren oder aus Gründen angeblichen Lärmschutzes Veranstaltungen unmöglich oder unpraktikabel zu machen. Das gilt auch für die Zulassung von Außengastronomie. Wir brauchen mehr Freiheit für Ideen!" so der FDP-Politiker weiter. Wer denke, die Tourismuszahlen würden allein dadurch besser, dass man der DMG mehr Geld gebe, sei auf dem Holzweg. Mehr Geld für das Tourismusmarketing sei wichtig, aber es sind auch private Initiativen wie die Sommerkonzerte, die dem Tourismus Kraft verleihen. "Lassen wir doch einfach mehr Open-Air-Konzerte im Stadtzentrum zu und schon kommen auch mehr Gäste, oder reden wir über eine Verlängerung der Weihnachtsmärkte über Silvester hinaus und mehr Einkaufssonntage. Lösungen können so einfach sein", sagte Holger Zastrow.