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Ratsdepesche Ausgabe 22

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2009 - 2014 Die Bilanz der FDP-Fraktion im Stadtrat

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Dresden
Sport
FDP/FB-Fraktion kritisiert grüne Blockadehaltung beim Trainingsgelände Ostragehege

Genschmar: "Keine unüberwindlichen Probleme – man muss nur wollen"

(Dresden/20.01.2017) Seit Jahren plant die Stadt gemeinsame mit der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden die Entstehung eines Trainingszentrums im Ostragehege. Bis Herbst 2019 sollte der Neubau des Trainingsgeländes abgeschlossen sein, sodass die Profi-Fußballer von Dynamo sowie die Nachwuchssportler künftig nicht mehr im Großen Garten trainieren müssen. Laut Medienberichten vom heutigen 20.01.2017 hat das städtische Umweltamt umweltrechtliche Bedenken zum Bau, während die Grünen im Dresdner Stadtrat die Baugenehmigung grundsätzlich infrage stellen.

Jens Genschmar, sportpolitischer Sprecher der FDP/FB-Fraktion im Dresdner Stadtrat, hält an einem zügigen Bau des Trainingsgeländes fest:

"Es hat schon Jahre gedauert , bis im Ostragehege ein geeignetes Gelände für den Trainingsbetrieb von Dynamo Dresden gefunden, geprüft und dafür der notwendige Plan zum Bau entwickelt wurde. Es läuft ein normales Baugenehmigungsverfahren, in dem alle rechtlichen, auch die Umwelt betreffenden, Fragen geklärt werden. Der bestehende Flächennutzungsplan weist die betreffenden Flächen zudem als Sonderflächen für Sport und Kultur aus und eben nicht als Grünflächen.

Daher gehe ich davon aus, dass nach der jahrelangen Entwicklung und Planung das Trainingsgelände auch zum anvisierten Termin im Herbst 2019 fertiggestellt wird. Denn das ist auch notwendig, damit sich die Trainingsbedingungen für unsere Fußballer im Profi- wie im Nachwuchsbereich verbessern. Der jetzige Interimsstandort im Großen Garten ist dafür weder optimal noch entspricht die Nutzung dem Status eines Gartendenkmals, welchen der Große Garten hat. Im Übrigen freue ich mich, dass der Freistaat den Bau des Trainingsgeländes im Ostragehege mit 2 Mio. Euro fördert, zugute kommt das vor allem dem sportlichen Nachwuchs.

Dass die grüne Umweltbürgermeisterin und die grünen Stadtratskollegen nun am liebsten das Bauverfahren stoppen und einen komplett neuen Bebauungsplan schreiben wollen, zeigt nur deren typische "Dagegen-Haltung". Verhindern, verhindern und nochmals verhindern scheint das Credo zu sein. Hier geht es zum größten Teil um eine heruntergekommene Brachfläche, die nun endlich in ein modernes Trainingsgelände verwandelt werden soll. Die sportpolitische Entwicklung in Dresden ist mir an der Stelle wichtiger als ein neues, kompliziertes und langjähriges Planungsverfahren. Es gibt keine unüberwindlichen Probleme, man muss nur wollen. Das gilt eben auch für die Grünen."