Dresden
Pressemeldungen
23.09.2013 |

Vor vier Wochen wurde die Waldschlößchenbrücke eröffnet. Auch vier Wochen nach der Eröffnung der Waldschlößchenbrücke kommt es auf den Zu- und Abfahrten der Brücke zu deutlicher Staubildung, obwohl die Verkehrsbelegung der Brücke deutlich unter den Zahlen der Prognosen liegt. Sollte die Albertbrücke für den Autoverkehr tatsächlich gesperrt werden, würden die Verkehrsbelastung und auch die Staubildung auf dem gesamten Verkehrszug noch deutlich zunehmen.

Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:

"Die Zu- und Abfahrten zur Waldschlößchenbrücke sind Dank der Fehlleistungen der Stadtverwaltung eine Zumutung für die Autofahrer. Man könnte meinen, dass die Eröffnung der Waldschlößchenbrücke für weite Teile der Stadtverwaltung überraschend kam. Auch vier Wochen nach der Eröffnung sind die Ampelschaltungen noch immer nicht an die neuen Verkehrsströme angepasst und auf der Stauffenbergallee hat man das Gefühl, einer Roten Welle entgegen zu fahren. Das grenzt schon fast an Arbeitsverweigerung und absichtlicher Schikane für die Autofahrer.

Besonders makaber wird es aber, wenn man sich die Baustellen direkt auf der Stauffenbergallee vor Augen führt. Wochenlang sah man dort eher sporadisch Bauarbeiter und es schien keinen Fortschritt zu geben. Jetzt endlich wird diese Baustelle angeblich beendet. Es bleibt die Frage, warum wurden die Arbeiten nicht vor der Eröffnung der neuen Brücke durchgeführt? Bei so vielen Pannen im Verkehrszug der Waldschlößchenbrücke scheint mir schon Vorsatz gegeben.

Als FDP-Fraktion fordern wir die Stadtspitze auf, mit ihrer Schikane der Autofahrer aufzuhören und endlich den Verkehrszug an die neuen Verkehrsströme anzupassen. Dazu müssen die Ampelschaltungen angepasst, die Baustellen abgebaut und eine Grüne Welle für die Stauffenbergallee geprüft werden."

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