Dresden
Rückblick :
FDP regt Expertenrunde zu neuem Konzerthaus an

Mücke: “ Vorjohanns Entgleisung ist unverzeihlich und hat in der Dresdner Ärzteschaft eine starke Verärgerung ausgelöst – die Oberbürgermeisterin sollte das Thema Konzerthaus zur Chefsache machen!“

(Dresden/05.06.2009) Ende April dieses Jahres hatte der Dresdner Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann die Landesärztekammer wegen ihres Finanzierungsmodells zum Bau eines Konzerthauses für die Dresdner Philharmonie scharf kritisiert und mit „Drogenhändlern“ verglichen. Dieser Vergleich und die harsche Kritik haben bei der Dresdner Ärzteschaft offensichtlich eine starke Verärgerung und Befremden ausgelöst. (vgl. hierzu u. a. http://www.slaek.de/50aebl/2009/archiv/aebl0509.pdf )

Dazu erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Jan Mücke:

„Vorjohanns Entgleisung ist unverzeihlich und hat in der Dresdner Ärzteschaft zu Recht eine starke Verärgerung ausgelöst. Bis heute hat sich die Stadt noch nicht einmal dafür entschuldigt.

Wir fordern eine Versachlichung der Debatte seitens der Stadt und eine unvoreingenommene Prüfung der Vorschläge der Landesärztekammer. Der Nachweis, dass eine Generalsanierung des Kulturpalastes, unter Beibehaltung der bisherigen Nutzungsform, bei gleichzeitigem Bau eines neuen Konzerthauses am Ende wirklich teurer wird als der jetzt geplante Umbau des Kulturpalastes zum reinen Konzertsaal mit verringerter Besucherkapazität und eingeschränkter Nutzbarkeit wurde bisher noch nicht geführt.

Die Oberbürgermeisterin sollte das Thema Konzerthaus zur Chefsache machen. Unser Vorschlag wäre eine Expertenrunde, bei der alle Beteiligten an einen Tisch geholt werden. Noch ist es nicht zu spät dafür!“

Termine
Mo 20.11.2017
Do 23.11.2017
Do 14.12.2017
Fr 15.12.2017
Meldung

Ratsdepesche Ausgabe 22

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